Wie funktioniert Digitaldruck?

Fast jeder kennt das Digitaldruckverfahren von dem eigenen Tintenstrahldrucker zu Hause. Die Funktion ist auch bei den Profigeräten ähnlich.

Eine Software bzw. ein Prozessor, der sogenannte Raster Image Prozessor kurz RIP rechnet die Daten um. Dadurch werden die Bilder gerastert und die Farben aus CMYK zusammengestellt. Je nach Auflösung varieiert auch die Qualität der Bilder. Erfahren sie in den folgenden Zeilen mehr…

Die Abbildung zeigt wie sich ein Grauton im Digitaldruck zusammensetzt. Ein Grauton scheint für das Auge nur grau bei einem digital gedruckten Bild. In Wirklichkeit wird das Auge getäuscht, denn das Bild setzt sich aus vielen kleinen Punkten aus Cyan, Magenta, Yellow und Black zusammen. Das Auge mischt dann aus den Punkten den Farbton und gibt diese Information an das menschliche Gehirn weiter.

Dabei muss man immer die Menschliche Wahrnehmung beachten. So sieht jeder Mensch eine Farbe anders und ohne standardisierte Messgeräte bleibt der Farbeindruck subjektiv.

Auf weitere Entfernung wirkt die Farbe schwarz. Doch bei näherer Betrachtung…

Das perfekte Druckergebnis setzt ein Zusammenspiel der einzelnen Farben voraus. Dafür gibt es spezielle Kalibrierungsmöglichkeiten an jedem Digitaldrucker.

In den sogenannten Subtanks werden die Digitaldrucktinten auf optimale Temperatur gebracht bevor Sie zum Druckkopf weiter geleitet werden.

Das perfekt gedruckte Bild

Passen alle Konfigurationen steht dem perfekt gedruckten Bild nichts mehr im Wege